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Dampfsaugsysteme reduzieren den Verbrauch um 93 %

Altenstadt (jm).
Die deutschen Haushalte sind alarmiert. Die anhaltende Hitzewelle hat im Sommer 2022 flächendeckend zu Wasserknappheit geführt und manche Kommunen haben darauf bereits mit Einschränkungen bis hin zu Nutzungsverboten reagiert. Die bei Deutschen so beliebte Autowäsche ist aktuell ein No-Go und in einigen Gemeinden ist es mittlerweile strikt verboten, öffentliches Trinkwasser zum Gießen von Gärten, Rasenflächen oder Feldern zu benutzen. Auch Springbrunnen und Schwimmbecken zu befüllen, steht unter Strafe. Wer sich nicht daran hält, muss mit einer Buße von bis zu 5.000 Euro rechnen.

„Tipps zum Wassersparen im eigenen Haushalt gibt es viele. Das reicht vom Duschsparkopf und der Spartaste der Toilettenspülung bis hin zum Verzicht des täglichen Duschens. Dabei wird übersehen, dass man mit der Umstellung der Putzgewohnheiten Zuhause mit am meisten Wasser einsparen kann“, sagt Hygieneexperte Robert Wiedemann aus Altenstadt (Bayern).

Statt herkömmlich mit Putzeimer, Schrubber und Lappen zu reinigen, empfiehlt Wiedemann den Einsatz von Dampfsaugsystemen, die mit Trockendampf arbeiten. „Durch den Dampfdruck von bis zu 5,0 bar reduziert sich der Wasserverbrauch um bis zu 93 %“, sagt Wiedemann und rechnet vor: „Für eine Fläche von 100 m2 braucht man mit einem Dampfsauggerät gerade mal drei Liter Wasser. Beim herkömmlichen Reinigen wären da bis zu 50 Liter nötig, weil man ja immer wieder das Schmutzwasser im Eimer ausleeren muss, wenn es sauber werden soll. Das ist allerdings Wasserverschwendung pur und meistens wird’s auch gar nicht richtig sauber, weil man den Schmutz immer wieder neu verwischt“, so Wiedemann. Bei Dampfsaugsystemen wird der gelöste Schmutz dagegen aufgesaugt und landet im separaten Wasserfilter.

Weiterer Vorteil von Dampfsaugsystemen: Haushalte können komplett auf den Einsatz von Chemie verzichten, denn die Geräte werden nur mit klarem Wasser befüllt und arbeiten dann mit bis zu 180 Grad heißen Trockendampf. Weil die Dampfsaugsysteme in einem Arbeitsgang dampfen und den gelösten Schmutz direkt wieder aufsaugen, reduziert sich auch der Arbeitsaufwand um bis zu 60 %.

Keine Chemie mehr nötig

„Wer es mit dem verantwortungsbewussten Umgang mit der Ressource Wasser ernst nimmt, und dies auch auf sein Wohnumfeld ausdehnt, der kommt an der innovativen Art des Reinigens mit Trockendampf nicht vorbei. Kein Privat- oder Gewerbehaushalt braucht mehr Eimer, Lappen und literweise Wasser, um die Küche, das Bad oder das WC zu reinigen. Egal, ob Wand- und Bodenfliesen oder Fugen, Parkettböden oder auch die Fensterreinigung: Selbst die hartnäckigsten Verschmutzungen lassen sich mit minimalem Einsatz von Wasser und ganz ohne Chemie absolut rückstandslos reinigen. Das gilt auch für sämtliche Oberflächen in der Küche. Wer auch im Haushalt diesen nachhaltigen Ansatz lebt, spart zudem viel Geld und schützt sowohl die Umwelt als auch die Familie nachhaltig“, so Wiedemann, der dies mit immer wieder neuen Ideen unterstützen möchte.

Natürliche Frische

Gemeinsam mit seinem Unternehmen beam GmbH hat Wiedemann jüngst ein Dampfsaugsystem entwickelt, das mit einer Besonderheit aufwartet: und zwar der erweiterten Keimabtötung und Vireninaktivierung. Diese erfolgt zweistufig über die direkte Oberflächenbehandlung mit Dampf und über eine zusätzliche UVC-Licht-Bestrahlung im Wasserfilter. Toller Effekt: Bei jedem Saugvorgang wird so gleichzeitig die Raumluft gewaschen und die Keim- und Virenkonzentration in Innenräumen minimiert. „Diese angenehme natürliche Frische spürt man sofort, wenn man in einen frisch gebeamten Raum kommt“, erklärt Wiedemann.

Dieses Frischegefühl trägt zum Wohlbefinden bei und stärkt die Abwehrkräfte. Auch auf einen zusätzlichen Schritt der Desinfektion kann komplett verzichtet werden, denn Keime und Bakterien werden beim edition UVC im Wasserfilter gebunden und Viren abgetötet. Ganz ohne Chemie.

Das neue Dampfsaugsystem des bayerischen Qualitätsherstellers verfügt in der Standard-Ausstattung über ein breites Zubehörset, das es zu einem absoluten Multifunktionstalent macht. So erreichen Anwender dank der verschiedenen Aufsatzdüsen auch schwer zugängliche Stellen wie Ecken und Kanten spielend leicht. Dabei punktet der edition UVC auch mit einer Leistung von 3.350 Watt und höchster Power, die über der von herkömmlichen Geräten liegt (rund 2.200 Watt).

Auch Müll wird vermieden

Toller Nebeneffekt: Mit dem Green-Cleaning-Ansatz von beam lässt sich nicht nur die Herstellung von Giftstoffen vermeiden und der Wasserverbrauch minimieren, sondern auch das Müllaufkommen deutlich reduzieren. Denn wer beamt, der braucht dazu keine Plastikflaschen mehr und auch keine Einmal-Wegwerfhandschuhe, die nach jeder Benutzung in der Mülltonne landen.

„Es ist wirklich Zeit, die Reinigungsprozesse im Haushalt auf nachhaltige und vor allem auch wassersparende Lösungen umzustellen. Das Thema Wasserknappheit wird uns in den kommenden Jahren noch stärker beschäftigen als jetzt“, ist sich Robert Wiedemann sicher.

Aktuelle Informationen im Internet unter https://www.dampfsauger-beam.de/de/nachhaltigkeit-privat.

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Bildunterschrift

 Minimaler Wasserverbrauch durch Reinigen mit Trockendampf im Haushalt. Foto: beam

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