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IT-Dienstleister setzt auch weiter stark auf Ausbildung

Waltenhofen (jm).
Gute Nachrichten für die Beschäftigten der Scaltel-Gruppe: Der führende IT-Dienstleister mit Hauptsitz in Waltenhofen hat für seine mehr als 275 Mitarbeitenden seit Januar deutliche Gehaltsanpassungen vorgenommen. Außerdem erhalten die Festangestellten darüber hinaus auch den Inflationsbonus in Höhe von 3.000 Euro, die Auszubildenden bekommen 500 Euro pro Lehrjahr an Bonus.
Die Mitarbeitenden der Scaltel-Gruppe dürfen sich über mehr Geld freuen. Foto: Moritz Sonntag/Scaltel

Die Mitarbeitenden der Scaltel-Gruppe dürfen sich über mehr Geld freuen. Foto: Moritz Sonntag/Scaltel

„Der Erfolg der Scaltel-Gruppe, vor allem im abgelaufenen Geschäftsjahr 2022, ist der überragende Verdienst unserer Mitarbeitenden. Mit der Aufstockung der Gehälter und der Auszahlung des Bonus wollen wir unserem Team zeigen, dass wir Wertschätzung und Solidarität nicht nur versprechen, sondern auch leben. Wir sind stolz auf unsere hervorragende Mannschaft und wollen für sie auch in Zukunft ein verantwortungsvoller und zuverlässiger Arbeitgeber sein“, sagt Geschäftsführer Joachim Skala.
Das gelte vor allem auch in herausfordernden Zeiten wie jetzt: „Mit dem Krieg in der Ukraine, den Nachwirkungen der Corona-Pandemie, der Inflation und den steigenden Energie- und Lebenshaltungskosten stecken wir im Strudel einer Mehrfachkrise. Umso wichtiger ist es für uns, unseren Leuten zu zeigen, dass wir voll auf sie setzen und sie bei Scaltel einen abwechslungsreichen, verantwortungsvollen Job haben“, so Skala.

Übernahme Auszubildende

Während große IT-Konzerne in jüngster Zeit mit Meldungen von großen Entlassungswellen verunsichern, oder Wettbewerber auf Kosteneinsparungen verweisen, positioniert sich Scaltel anders: „Wir investieren konsequent in unsere Mitarbeitenden und setzen auch damit ein Zeichen, dass wir wieder alle Auszubildenden, die im Jahr 2023 fertig werden zu 100 Prozent übernehmen“, erklärt Geschäftsführer Joachim Skala stolz. Aktuell beschäftigte der Arbeitgeber 41 Auszubildenden in verschiedenen Ausbildungsberufen, was einer Ausbildungsquote von 18 % entspricht.
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