Rundum zufrieden zeigte sich das Goldhofer-Messeteam mit dem Verlauf der diesjährigen IAA Nutzfahrzeuge in Hannover. Ende September 2018 konnte der Weltmarktführer für Schwerlast- und Spezialtransportlösungen nicht nur einen außergewöhnlich regen Zulauf an seinem Stand, sondern auch zu dem im Außenbereich ausgestellten Fahrzeug verzeichnen.

„Wir freuen uns, dass wir den Fachbesuchern pünktlich zur IAA mit dem »ARCUS« PK eine Weltneuheit präsentieren konnten“, so das Fazit des Goldhofer-Vorstands Transport Technology Rainer Auerbacher. „Vor allem mit dem neuartigen Lenksystem aus reibungs- und zwangsgelenkten Pendelachsen haben wir das Fachpublikum begeistert. Dieser Enthusiasmus schlug sich auch in umfangreichen Fahrzeugbestellungen direkt am Stand nieder.“

Doch nicht nur die zum Patent angemeldete Lenkung, sondern auch das vereinfachte Beladungshandling des vorderen Fahrwerks konnte die Besucher überzeugen. Bei Bedarf lässt sich das vordere Fahrwerk auf die Ladefläche des hinteren Fahrwerks aufladen, das Fahrzeug ist so für Leerfahrten wirtschaftlicher einsetzbar. Außerdem punktet der »ARCUS« PK als absolutes Leichtgewicht seiner Fahrzeugklasse und erlaubt bei einer Ladehöhe von gerade einmal 790 mm die Aufnahme schwergewichtiger und hoher Ladegüter im Nutzlastbereich bis über 130 t. Dank bedienerfreundlichem »SmartControl« lassen sich überdies sämtliche Fahrzeugfunktionen komfortabel durch den Fahrer fernsteuern. Beste Voraussetzungen für Goldhofer, um mit dem »ARCUS« PK einen weiteren Standard in der weltweiten Schwerlastbranche zu etablieren.

Auf dem Außengelände wurde außerdem der »ALLROUNDER« von den Messebesuchern genau unter die Lupe genommen und während der Messetage gleich mehrfach geordert. Seinen Namen verdankt das Fahrzeug seiner großen Einsatzvielfalt. Die Aufnahme hoher Zuladungen, die der »ALLROUNDER« dank seines kompakten Fahrzeugdesigns und geringen Eigengewichts mühelos meistert, machen ihn zu einem dynamischen Baustellenlogistiker, dessen Radmulden und Baggerstielmulde die rasche Aufnahme verschiedener Baustellenfahrzeuge erlauben. Ein praxisorientiertes Verzurrkonzept stellt dem Anwender überdies umfangreiche Ladungssicherungsoptionen zur Verfügung. Mit seiner lastabhängigen Liftachse wird zudem die Wirtschaftlichkeit erhöht. Seine elektronische Rampensicherung, die per Knopfdruck vollautomatisch und ohne jegliches Zusatzequipment im Ein-Mann-Betrieb erfolgen kann, gewährleistet weniger Personal- wie auch Rüstzeitaufwand.

„Zusammen mit der bauma ist die IAA Nutzfahrzeuge zweifellos das wichtigste Branchenevent im deutschsprachigen Raum. Ihr Fokus liegt traditionell im Bereich Straßentransport. Hierfür haben wir mit unseren Fahrzeugen effiziente Lösungen praxisnah präsentieren können“, so Rainer Auerbacher. Spürbar, so sein Eindruck, habe dabei vor allem der Anteil digitaler und elektrischer Komponenten zugenommen, die das Fahrzeughandling im Einsatz und bei Wartungsaktivitäten unterstützten und es bedienungssicherer machten. „Die vereinfachte Bedienbarkeit vieler Funktionen durch elektronische Unterstützung findet bei Goldhofer bereits in vielen Fahrzeugen Anwendung und wurde natürlich auch beim »ARCUS« PK verfolgt. Mit »SmartControl« hat Goldhofer hier ein ausgereiftes Bedienkonzept entwickelt, das außerdem als integriertes Diagnosesystem funktioniert. Die Bedienung erfolgt sowohl per Funkfernsteuerung als auch mithilfe von Bedienpanels an Schwanenhals und Fahrwerk“, fügt er hinzu.

Bildunterschrift:
Reges Treiben am IAA-Messestand, auf dem Goldhofer den Fachbesuchern mit dem »ARCUS« PK eine Weltneuheit in der Transporttechnologie präsentierte. Foto: Goldhofer

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