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Sicherheitslösungen der Schütz GmbH bewahren Altäre, Heiligenfiguren und Ikonen vor Diebstahl und Vandalismus

Filzingen (jm.)
Kirchen sind offene Orte der Ruhe und Besinnung für jedermann. Diese Offenheit bietet aber nicht nur Raum für Gebet und Einkehr, sondern eben auch für Diebstahl. Umso wichtiger ist es, dass die Altäre, Heiligenfiguren, Ikonen und andere Kirchenattribute sicher geschützt sind. Die Schütz GmbH mit Sitz in Filzingen bei Altenstadt an der Iller (Bayern) bietet seit über 50 Jahren Sicherheitstechnik für Kirchen und arbeitet seit jeher eng mit den Diözesanbauämtern im gesamten süddeutschen Raum zusammen. Die Schütz GmbH setzt bei der Kirchensicherung auf eine spezielle Technik: Eine Kombination aus Kontakt- und mechanischer Sicherung direkt am Kunstobjekt schützt besonders effektiv vor Diebstahl, da mit dieser Lösung die Kirchen auch im frei zugänglichen Bereich geschützt sind. Weitere Informationen unter www.schuetz-technik.de

„In Deutschland gibt es über 50.000 Kirchen und jede von ihnen birgt wertvolle Kunstschätze. Uns liegt daran, diese Wertgegenstände für die Kirchengemeinden und nachfolgende Generationen zu schützen. Denn sie sind, nicht nur für Gläubige, unschätzbar wertvoll“, betont Mario Stöhr, Geschäftsführer der Schütz GmbH. Der Bedarf an effizienten Sicherungssystemen ist groß: Allein in Bayern kam es im vergangenen Jahr zu 816 Straftaten in und an Kirchengebäuden, die das Bayerische Landeskriminalamt (BLKA/München) erfasste.

Kirchensicherung: Keine Zeit für Diebstahl

Damit die Figuren, Bilder und andere Kirchenattribute sicher vor Ort in den Gotteshäusern geschützt sind, dafür sorgt die Schütz GmbH mit ihren Sicherheitslösungen. Die Besonderheit: Die Schütz-Technik setzt auf eine Kombination aus Kontakt- und mechanischer Sicherung direkt am Objekt. So bleibt den Dieben keine Zeit. „Zumeist setzen Kirchen auf rein klassische Bewegungsmelder, was aus zwei Gründen nicht das optimale System ist: Zum einen können die gesicherten Bereiche für Besucher nicht zugänglich bleiben. Zum anderen können Bewegungsmelder allein einen Diebstahl in der Alarmphase nicht verhindern. Unsere Kombination hingegen schon“, erklärt Mario Stöhr.

Auch Altäre sind mit der Schütz-Technik effektiv gesichert. Foto: Schütz GmbH

Auch Altäre sind mit der Schütz-Technik effektiv gesichert. Foto: Schütz GmbH

Individuelle Sicherungssysteme für Skulpturen und Bilder

Für Figuren bietet die Schütz GmbH die Sicherung an der Wand oder am Sockel. Bei der Wandsicherung werden das Kunstobjekt und die Wand durch gehärtete Schrauben und ein Schloss verbunden, passend für alle Größen und Formen. Die Sockelsicherung greift nur minimal in die historische Substanz der Objekte ein. Die Montage ist nicht sichtbar und die Figuren sind weiterhin freistehend. Für Kirchenbilder bietet Schütz eine spezielle Bildsicherung, die nicht in die Substanz des Rahmens eingreift. Generell werden diese Arbeiten an den Kunstobjekten immer in Zusammenarbeit mit dem Restaurator durchgeführt.

Laut Mario Stöhr kam in den vergangenen Jahren immer wieder die Meinung auf, Gegenstände in den Kirchen müssten nicht gesichert werden, da die Versicherungen auch ohne Alarmanlage zahlten. „Finanziell sind diese Kunstgegenstände aber natürlich nicht aufzuwiegen. Außerdem versichern Versicherungen auch keinen ‚Eurowert‘ und so weiß eigentlich keine Kirchengemeinde, wie viel Geld die Versicherung bei einem eventuellen Diebstahl oder einer Beschädigung bezahlen würde“, so Mario Stöhr. Außerdem fehlt das Kunstobjekt für immer und ein ideeller Wert geht verloren.

Expertise in Kirchensicherung

Bereits über 750 Kirchen hat die Schütz GmbH gegen Einbruch und Diebstahl abgesichert und arbeitet dafür eng mit Diözesanbauämtern im süddeutschen Raum zusammen. „Unsere Anlagen in den Kirchen sind teilweise über 40 Jahre alt und funktionieren nachweislich immer noch zu 100 Prozent“, betont Mario Stöhr. Ein Top-Sicherheitskonzept braucht zwar von Zeit zu Zeit Modernisierung, aber auch hier gibt Mario Stöhr Entwarnung: „Damit die Sicherungssysteme in Kirchen effektiv arbeiten und die modernen Standards einhalten, bietet es sich an, veraltete Zentraleinheiten auszutauschen. Die restlichen Komponenten und Peripherie können wir dabei aber in 99 Prozent der Fälle übernehmen.“

Bildunterschrift:
Heiligenfiguren, Ikonen und andere Kirchenattribute sind mit der Technik der Schütz GmbH vor Diebstahl und Vandalismus gesichert. Foto: Schütz GmbH

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